Silvretta-Hochalpenstraße

Wanderung, Auto oder Motorrad und Rest zu Fuß

Länge der Tour/Dauer: ca. 1 h zu Fuß, wenn vorher mit Auto oder Motorrad

Schwierigkeit: Stufe 1

Tipp: Rundwanderung um den Silvretta Stausee

Tourenbeschreibung:

Kommt da eine Kolonne Steinschafe den Berg hinaufgetrottet? Aber nein! Das ist die Silvretta-Hochalpenstraße, die sich in 32 Kehren durchs Silvrettagebirge hinaufschlängelt. Die Silvretta-Hochalpenstraße ist eine der schönsten und spektakulärsten Gebirgsstraßen der Alpen. Sie führt vom Montafon über das Vermunt und die Bielerhöhe durch die Berge der Silvretta ins Tiroler Paznaun. Die mautpflichtige Straße ist 22,3 Kilometer lang und für gewöhnlich nur von Mai bis November geöffnet. Von der Passhöhe Bielerhöhe aus hat man einen herrlichen Blick auf den höchsten Berg der österreichischen Silvretta, auf den 3.312 Meter hohen legendären Piz Buin sowie auf den Silvretta-Stausee. Dort gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, Hütten und sogar ein Hotel. Der Bau der Silvretta-Hochalpenstraße wurde 1930 begonnen und unter teilweise schwierigen Bedingungen und mühseliger Plackerei in mehreren Phasen ausgebaut. Die Montafoner waren die harte Arbeit vom Bergbau gewohnt, und so gelang ihnen 1954 die Fertigstellung. Im gleichen Jahr wurde die Silvretta-Hochalpenstraße für den öffentlichen Verkehr freigegeben und bis 1961 auf ihrer gesamten Länge zweispurig ausgebaut.

Noch empfehlenswerter als die Bielerhöhe ist AMRAIs geheimer und besonderer Aussichtplatz ganz in der Nähe, denn hier ist es einsam. Um dorthin zu gelangen, fährt AMRAI mit dem Auto die Hochalpenstraße ganz hinauf und parkt am Ende der Straße, unterhalb des Stausees. Ab hier geht’s weiter zu Fuß, einmal muss sie rechts auf den Wanderweg abbiegen, der oberhalb der Alpenstraße verläuft. Nach einigen hundert Metern hat sie ihr Ziel erreicht, hier gibt es eine Plattform fernab vom Touristenrummel. Einmalig diese Sicht! Die imposante Berglandschaft der Silvretta und die sich hinaufschlängelnden Serpentinen. Oder ist das doch eine Schafparade? Zuweilen sieht AMRAI unschaf.

Weitere Lieblingsplätze

Killkaste in Tschagguns

 

 

Wanderung

Dauer: ca. 35 min

AMARIs geheimes „Schnapsschränkli“ in Innerberg

Wanderung

Dauer: ca. 30 min,  45 min bis zum Kristberg

Weil der Platz zu klein wird ...

... kommt AMRAIs Bruder!

Wie alle wissen, liebt AMRAI ihre Montafoner Steinschafe sehr!

Sie kann einfach keinem absagen und deshalb war öfter mal der Platz zu klein!

Wir haben das Frühjahr genutzt um AMRAIs Bruder zu bitten für weitere Schäfchen einen Stall zu bauen.

Der Rohbau ist nun fertig und wird nur noch  innen ausgebaut.

Keine Angst, AMRAIs Handwerker sind vom jetzigen Haus ganz weit weg, sodass Ihr von der Baustelle nichts mitbekommt!

Die Restaurants, Zimmer und natürlich unser Wellnessbereich, der Kupferstollen sind ohne Einschränkungen nutzbar.

Ab Weihnachten sind wir dann ganz fertig und freuen uns schon riesig, auf  AMRAIs Bruder.

Wir versprechen Euch, es lohnt sich!