AMRAIs Lebensmittel

Die Lebensmittel wählt AMRAIs Küchenteam am liebsten lokal aus, teilweise von persönlich bekannten Lieferanten aus der Region. Auch nachhaltiges Wirtschaften, fairer Handel der Produkte und eine ökologisch orientierte Landwirtschaft sind ihnen wichtig. So stammt das Fleisch aus Österreich und das Wild aus den Montafoner Bergen. Das Brot wird im eigenen Steinofen frisch gebacken. Die Milchprodukte kommen von regionalen Bauern. Der Kaffee wird bei einem Familienunternehmen in Vorarlberg geröstet. Die Eier legen freche Hühner der AMRAI-Familie. Für noch mehr regionale Produkte hat AMRAI eine Kooperation mit „bewusstmontafon". Dies garantiert, dass die Produktion im Montafon erfolgt und heimische Zutaten verarbeitet wurden. Selbstverständlich werden diese lokalen Erzeugnisse, wann immer möglich, auch in AMRAIs Küche verarbeitet und dem Gast kredenzt. SCHAFös! BOCKguat! LAMMastisch!

 

 

 

 

 

Amann Kaffee

Kaffee interessiert Dich nicht die Bohne? Dann solltest Du unbedingt AMRAIs Kaffeespezialitäten aus dem Hause Amann probieren. Die Rösterei in Schwarzenberg im Bregenzerwald ist auf bevorzugte Sorten und ausgezeichnete Mischungen spezialisiert und hat den Ehrgeiz, die besten Bohnen aus aller Welt zu erwerben. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie gelingt der Rösterei Amann eine Kaffeequalität, die in jeder einzelnen Tasse zu schmecken ist. Der Familienbetrieb in dritter Generation röstet im sogenannten Aroma-Röstverfahren. Dabei können die Bohnen ganz behutsam ihr Aroma entwickeln, so wird der Kaffee besonders magenfreundlich. Die Bohnen werden täglich frisch geröstet. AMRAI pflegt die Österreichische Kaffeehaustradition, in der Kaffee in allen Variationen genossen wird. Da findet auch der Kaffeemuffel sein Kaffeegetränk. Und einem Kaffeeklatsch solltest Du bei AMRAI sowieso nie abgeneigt sein. Auch die schwarzen und schwarz-weißen Steinschafe genehmigen sich gerne mal einen kleinen Braunen. Das geht nicht immer gut aus. Schon mal ein Steinschaf auf Koffein erlebt?

 

Biolandwirt, Kristahof in Tschagguns

Der Kristahof steht für biologische Landwirtschaft sowie nachhaltigen und tierliebenden Umgang. Das Montafoner Braunvieh verbringt den Sommer auf der Alpe Netza und den Winter am Hof. Im Vordergrund steht nicht die Milchleistung, sondern gute Mutterkühe und eine geeinte Herde. Die Mangaliza-Schweine haben wie die Hühner ein Freigehege und einen Offenstall am Kristahof. Alle Tiere leben also maximal glücklich, sie bekommen Grünfutter und Bio-Getreide und auf chemische Zusätze wird verzichtet. Das Fleisch wird regelmäßig von der international anerkannten Biokontrollstelle LACON kontrolliert. Damit die Tiere keine Transportwege oder Stress bei der Schlachtung erleben müssen, wird vor Ort, auf dem Kristahof, in einer EU-konformen Hofmetzgerei geschlachtet. Bei der Verarbeitung wird größte Sorgfalt auf die Abhänge- und Reifefristen gelegt. Der Speck liegt beispielsweise noch wie früher einige Wochen in der „Sure“, bevor die Spezialität geräuchert wird. Dieses Fleisch kannst Du guten Gewissens so richtig genießen.

 

 

 

 

 

 

Die Bitschnaus - Steinschafe & Destillate

Harald und Doris Bitschnau sind nicht nur als Bergbauern für ihre Steinschafe bekannt, die sie artgerecht auf hochgelegenen Bio-Bergbauernhöfen halten und liebevoll MOMÄHs nennen. Harald hat sich darüber hinaus der Schnapsbrennerei verschrieben und kreiert ausgezeichnete „Verdauerle“, wie der Muntafoner sagt. Für seine Edelbrände nutzt er alle Kern- und Steinobstsorten. Und auch die Geist-Herstellung gehört zu seinem Repertoire. Harald experimentiert mit Orangen, Johannisbeeren, Holunderblüten oder Fichtenspitzen. Auch Kräuter kommen in die Destille, dabei berät ihn seine Frau Doris, die Kräuterpädagogin ist. Die Maische wird häufig wieder gebrannt, so dass klarer, aber stark und gut schmeckender Geist dabei herauskommt. Du erinnerst dich an das angeduselte Steinschaf? Das könnte auch ein MOMÄH von den Bitschnaus sein, das zu lange in der Destille geschnüffelt hat.

 

 

 

 

 

Metzgerei Salzgeber

Nicht Fisch und nicht Fleisch? Von wegen! Vor allem vorzügliche Fleisch- und Wurstwaren liefert die Metzgerei Salzgebeber ins AMRAI. Das angebotene Kalb- und Rindfleisch stammt größtenteils aus der Region. Das Schweinefleisch wird seit 40 Jahren vom selben Züchter in Oberösterreich bezogen. Die Metzger verarbeiten mit modernster Technologie nur ausgesuchtes Rohmaterial, das ausnahmslos frisch auf den Tisch kommt. Bereits in dritter Generation führt derzeit Remo Salzgeber den Familienbetrieb. Von seinem Großvater durfte er einige Rezepte übernehmen, die seit Generationen weitergegeben wurden. Wer von diesen Wurst- und Fleischdelikatessen noch mehr möchte, sucht am besten eine der drei Filialen in Schruns und Tschagguns auf. Übrigens treibt sich dort weit und breit kein einziges Montafoner Steinschaf herum. Sind die Steinschafe in Wirklichkeit Angsthasen?

Vorarlberger Milchwerke

AMRAI bezieht die Milchprodukte sowie den köstlich rahmigen, unvergleichlichen Vorarlberger Käse vom Milchwerk Vorarlberg, das von regionalen Milchbauern beliefert wird. In ganz Vorarlberg blüht auf den Bergwiesen eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Diese feinen Kräuter und Blumen erzeugen einzigartige Aromen, die man in der Milch und im Käse schmeckt. Die traditionsbewusste Vorarlberger Landwirtschaft verzichtet auf Glyphosat und Gentechnik, achtet auf das Tierwohl und sorgt dafür, dass die glücklichen Kühe mindestens 120 Tage im Jahr auf saftigen Wiesen weiden. AMRAIs Steinschafe sind ein wenig beleidigt, weil AMRAI den Vorarlberger Bergkäse bereits zum Frühstück verzehrt. Tja, Schafskäse ist leider nicht jedermanns Sache. Und ganz unter uns, die Steinschafe wurden schon in flagranti beim Bergkäsenaschen erwischt. Übrigens solltest Du unbedingt Käsekuchen mit Vorarlberger Topfen kosten. Da geht nichts drüber.