Heimatliebe

AMRAI nimmt dich mit auf eine kulinarische Reise durch die Montafoner Traditionsküche. Klassische Gerichte aus dem Kochbuch von AMRAIs Oma werden neu interpretiert. Die Produkte bezieht AMRAI von lokalen, häufig sogar persönlich bekannten, Lieferanten. So finden sich der altehrwürdige Brösel, die Montafoner Keesknöpfli und auch der berühmte Montafoner Sura Kees auf der Speisekarte. AMRAIs Heimatliebe geht durch den Magen. An Guata! #heimatliebend

Restaurants - üsere verschiedana Stoba

AMRAIs Stoba

AMRAIs Küchenteam kreiert Hochgenüsse aus frischen regionalen Zutaten aus dem Montafoner Tal. Die Rezepte stammen allesamt aus der Montafoner Traditionsküche, werden aber innovativ verfeinert und neu interpretiert. Genießen kannst Du diese Leckerbissen in gemütlichem AMRAI-Ambiente mit Kupferleuchten, heimischem Fichtenholz, die Wände in altrosa und grünem Samt gehalten. Zweier-Sitzplätze laden zum geselligen Doppel ein und in der rosaroten Sitznische können vier Personen schlemmen und plaudern. Zwar ohne rosaroten Panther, dafür mit prächtigem Ausblick auf die Terrasse und auf den Litzdamm. Huscht dort nicht ein rosarotes Schaf vorbei auf dem Litzdamm? Oder hast Du etwa die rosarote Brille auf, weil alles so fein ist? Beim Essen gibt’s jedenfalls auch was zum Gucken. „An Guata!“

 

AMRAIs Holz- Stoba

Du glaubst Du stehst im Wald? Kein Wunder! Du befindest Dich ja auch in AMRAIS Holz-Stoba. In einem ganz besonderen Ambiente kannst Du hier die Montafoner Leckerbissen aus dem Kochbuch von AMRAIs Oma genießen. Die Wände und Decken sind mit heimischem Fichtenholz verkleidet. Gedämpftes Licht schimmert zwischen den Fichtenbohlen hindurch und erzeugt eine heimelige Atmosphäre. Die floralen, kunstfertigen Fräsungen der Raumteiler verweisen auf ein Rankenornament der AMRAIschen Tracht. Wenn es Dir hier bei AMRAI im Holz-Stoba so richtig gut geschmeckt hat, kannst Du Dir vor lauter Begeisterung entweder einen Ast lachen oder für die Köche ordentlich Süßholz raspeln. Aber bitte alles ohne Holzwurm.  

AMRAIs grüne Stoba

Wenn Du gerne im Grünen sitzt, dann bist Du hier richtig, in einem lichtdurchfluteten Raum an der Fensterfront, komplett von Grünpflanzen eingerahmt. Fast wie in einem Gewächshaus, nur viel schöner. Zwischen bepflanzten Wänden schnabulierst Du in dieser grünen Oase die neu interpretierten Leckerbissen aus der traditionellen Montafoner Küche. Auf bequemen Polstermöbeln, entweder an 2er-Tischen oder auf Bänken in 4er-Gruppen, atmest Du Frische, tankst Helligkeit und hast einen weiten Blick auf den wunderschönen Litzdamm und die Tschaggunser Mittagspitze, einen echten Logenplatz also. Zück doch mal das Opernglas und schau, was AMRAIS Steinschafe so treiben.

AMRAI lässt sich in die Töpfe gucken

In AMRAIs Küche wird exzellent gekocht. Vor allem aber wird hier kein Bock geschossen. Davon kannst Du Dich mit eigenen Augen überzeugen, denn AMRAI zeigt Dir in der offenen Küche am Buffet, wie auf massivem Stein, regionale und unverfälschte Lebensmittel zu richtigen Gaumenschmeichlern verarbeitet werden. Abends bereitet unser Küchenchef den Brotteig zu und morgens knuspert in der Schindelwand das Brot vor sich hin, so hast du schon beim Betreten des Frühstücksraums den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase.

SCHAFMÜTZENFrühstück

Frühstückszeiten: 07:15 – 10:30 Uhr  

Der Kaffee ist fertig! Sein Duft zieht verführerisch durchs Schafgemach. Und Du liegst noch im Bett? Allerhand! Du Schafmütze! Jetzt aber raus aus den Federn und auf zum Montafoner Frühstück. Es duftet nach Bergkräutern, Honig, frischer Milch vom Bauern, nach dem köstlichen Sura Kees und dem legendären Brösel. Die Marmelade ist selbst gemacht, genauso wie das Brot, das in AMRAIs Steinofen gebacken wird. Auch AMRAIs Müsli wird mit Liebe selbst gemischt. Alle Zutaten für AMRAIs Frühstück wie Wurst, Käsespezialitäten oder Eier stammen aus der Region. Eine Attraktion ist die Nussmaschine: Hier kannst du Nüsse frisch mahlen und dann eine feine Nusscrème kosten. Täglich wechseln die Nuss- oder Schokoladensorten, so dass Du immer wieder nussige Geschmacksüberraschungen erlebst. Für den morgendlichen Durst gibt es selbstgepresste Säfte sowie Kaffee- und Teespezialitäten. Das Montafoner Frühstück ist für Langschläfer gegen Aufpreis in allen Schafgemachen möglich. Ist das nicht frühstückend? Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der späte eine Schafmütze.

In den Schafgemachen selbst gegen Aufpreis – gerne auch für Langschläfer

Abendessen

Abendessen: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

AMRAI liebt das Abendessen in netter Gesellschaft. Ihre Küche basiert auf traditionellen Montafoner Spezialitäten, raffiniert abgewandelt. Dafür spitzelt das Küchenteam immer mal wieder in das Kochbuch von AMRAIs Oma, in dem es die regionalen Klassiker aufspürt, sie neu interpretiert, ohne dass der Kern der überlieferten Montafoner Kulinarik verloren geht. All diese Schmankerln findest Du auf unserer täglich wechselnden Abendmenükarte, auf der Du gewöhnlich 4-5 Gänge wählen kannst.

 

 

AMRAIs Küchenchef

Als Hirte über Töpfe und Pfannen wacht in der AMRAIschen Küche Markus Wurzel. Markus ist ein profunder Kenner der regionalen Küche, zum einen weil er ein waschechter Montafoner ist und zum anderen weil er lange in Vorarlberger und Tiroler Hotels gekocht hat. Er legt großen Wert auf beste Qualität und bevorzugt Fleisch- und Milchprodukte aus dem Ländle, heimische Fische, Wild aus den lokalen Wäldern und natürlich auch Obst, Salat und Gemüse aus der Region. Koi-Karpfen hingegen kommen ihm nicht in die Tüte.

Aus all diesen heimischen, frischen Produkten zaubert er beispielsweise den altehrwürdigen Brösel, die Montafoner Käsesuppe oder die Montafoner Keesknöpfli. Diese Spezialitäten münden in einen Gaumenrausch, der mit erlesenen Weinen aus dem Weinkeller in einer Geschmacksknospenekstase gipfelt. „An Guata!“

AMRAIs Regionale Partner

Die Lebensmittel und Zutaten für die feinen Montafoner Spezialitäten mag AMRAIs Küchenteam am liebsten lokal. Es bevorzugt Produkte von regionalen und lokalen Lieferanten sowie von kleinstrukturierten Landwirtschaften, wann immer es möglich ist, teilweise sind diese sogar persönlich bekannt. Genauso wichtig ist der AMRAIschen Küche nachhaltiges Wirtschaften, fairer Handel bei den Produkten, eine ökologisch orientierte Landwirtschaft und schließlich ein Vertrauensverhältnis zu den Lieferanten. So stamm der Fisch aus nachhaltigem Fischfang, das Fleisch aus Österreich und das Wild aus den Montafoner Bergen. Das Brot wird täglich im AMRAIeigenen Steinofen frisch gebacken. Die Milch sowie weitere Milchprodukte kommen von regionalen Bauern. Der Kaffee wird bei einem bodenständigen Familienunternehmen in Vorarlberg geröstet und die Eier legen freche Hühnern der AMRAI-Familie.

 

 

HARALD & DORIS BITSCHNAU

Harald und Doris Bitschnau sind nicht nur als Bergbauern für ihre Steinschafe bekannt, die sie artgerecht auf hochgelegenen BIO-Bergbauernhöfen halten und liebevoll MOMÄHs nennen. Harald hat sich darüber hinaus der Schnapsbrennerei verschrieben und kreiert ausgezeichnete „Verdauerle“ wie der Muntafoner sagt.

Für seine Edelbrände nutzt er alle Kern- und Steinobstsorten. Und auch die Geist-Herstellung gehört zu seinem Repertoire, bei der weit mehr Produkte in neutralem Schnaps angesetzt werden können. Harald experimentiert mit Orangen, Johannisbeeren, Holunderblüten oder Fichtenspitzen. Auch Kräuter kommen in die Destille, dabei berät ihn seine Frau Doris, die Kräuterpädagogin ist. Die Maische wird dann häufig wieder gebrannt, so dass klarer, aber stark und gut schmeckender Geist dabei herauskommt. Du erinnerst dich an das angeduselte Steinschaf? Das könnte auch ein MOMÄH von den Bitschnaus sein, das zu lange in der Destille geschnüffelt hat. Sollte Dir tatsächlich ein solches begegnen, mach am besten einen großen Bogen um die berauschte Schafschnapsnase. Es sollen schon Gäste gesichtet worden sein, die hingebungsvoll, die Vorderläufe des Schafes auf den Schultern, einen LAMMbada getanzt haben. Oder noch schlimmer, einen Limbo unter dem Weidezaun hindurch.  

BIOLANDWIRT KRISTAHOF, TSCHAGGUNS

Die Betreiber der Biolandwirtschaft Kristahof in Tschagguns haben sich biologische Landwirtschaft sowie einen nachhaltigen und tierlieben Umgang auf die Fahnen geschrieben. Das Montafoner Braunvieh verbringt den Sommer auf der Alpe Netza und im Winter im Offenstall am Hof. Die Milchleistung im Kuhstall wird nicht forciert, im Vordergrund stehen gute Mutterkühe und eine geeinte Herde. Die Mangaliza-Schweine haben einen Wiesen- und Waldabschnitt beim Kristahof, die Hühner ebenfalls ein Freigehege und einen Offenstall am Kristahof. Die Tiere leben also maximal glücklich, fast so glücklich wie AMRAIs Montafoner Steinschafe. Sie bekommen Grünfutter und BIO-Getreide, auf chemische oder medikamentöse Zusätze wird verzichtet. Das Fleisch wird regelmäßig von der international anerkannten Biokontrollstelle LACON kontrolliert. Damit die Tiere keine Transportwege und somit keinen Stress bei der Schlachtung erleben müssen, wird vor Ort auf dem Kristahof in einer EU-konformen Hofmetzgerei geschlachtet. Bei der Verarbeitung wird größte Sorgfalt auf die Abhänge- und Reifefristen gelegt. Der Speck liegt beispielsweise noch wie früher einige Wochen in der „Sure“, bevor die Spezialität geräuchert wird. Dieses Fleisch kannst Du guten Gewissens so richtig genießen. AMRAIs Schafe sind momentan übrigens weit und breit nicht zu sehen.

VORARLBERG MILCH

Unser reichhaltiges Schafmützenfrühstück hat Dich umgehauen, weil es so himmlisch gut war? Du möchtest mehr von dem vorzüglichen Käse und der schmackhaften Milch? AMRAI bezieht die Milchprodukte sowie den köstlich rahmigen, unvergleichlichen Vorarlberger Käse vom Milchwerk Vorarlberg, das von regionalen Milchbauern beliefert wird. In ganz Vorarlberg blüht auf den Bergwiesen eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Diese feinen Kräuter und Blumen erzeugen einzigartige Aromen, die man in der Milch und im Käse schmeckt. Die traditionsbewusste Vorarlberger Landwirtschaft verzichtet auf Glyphosat und Gentechnik, achtet auf das Tierwohl und sorgt dafür, dass die glücklichen Kühe mindestens 120 Tage im Jahr auf saftigen Wiesen weiden. Hier https://www.vmilch.at/de/mein-laendle gibt es Porträts der Milchbauern sowie Fotos von braunen und schwarzweißen Kuhschönheiten. AMRAIs Steinschafe sind ein wenig beleidigt, weil AMRAI den Vorarlberger Bergkäse bereits zum Frühstück verzehrt. Tja, Schafskäse ist leider nicht jedermanns Sache. Und ganz unter uns, die Steinschafe wurden schon in flagranti beim Bergkäsenaschen erwischt. Übrigens solltest Du unbedingt Käsekuchen mit Vorarlberger Topfen kosten. Da geht nichts drüber.

METZGEREI SALZGEBER

Nicht Fisch und nicht Fleisch? Von wegen! Vor allem vorzügliche Fleisch- und Wurstwaren liefert die Metzgerei Salzgebeber ins AMRAI. Das angebotene Kalb- und Rindfleisch stammt größtenteils aus der Region. Das Schweinefleisch wird seit 40 Jahren vom selben Züchter in Oberösterreich bezogen. Die Metzger verarbeiten mit modernster Technologie nur ausgesuchtes Rohmaterial, das ausnahmslos frisch auf den Tisch kommt. Bereits in dritter Generation führt derzeit Remo Salzgeber den Familienbetrieb. Von seinem Großvater durfte er einige Rezepte übernehmen, die seit Generationen weitergegeben wurden. Insgesamt werden über 100 Speck-, Wurst- und Schinkenspezialitäten hergestellt. Wer von diesen Wurst- und Fleischdelikatessen noch mehr möchte, sucht am besten eine der drei Filialen in Schruns und Tschagguns auf. Übrigens treibt sich dort weit und breit kein einziges Montafoner Steinschaf herum. Sind die Steinschafe in Wirklichkeit Angsthasen?

AMANN KAFFEE

Kaffee interessiert Dich nicht die Bohne? Dann solltest Du unbedingt AMRAIs Kaffeespezialitäten aus dem Hause Amann probieren. Die Rösterei in Schwarzenberg im Bregenzerwald ist auf ausgezeichnete Mischungen und bevorzugte Sorten spezialisiert und hat den Ehrgeiz die besten Bohnen aus aller Welt zu erwerben. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie gelingt der Rösterei Amann eine Kaffeequalität, die in jeder einzelnen Tasse zu schmecken ist.

Der Familienbetrieb in dritter Generation röstet im sogenannten Aroma-Röstverfahren. Dabei können die Bohnen ganz behutsam ihr Aroma entwickeln, so wird der Kaffee besonders magenfreundlich. Die Bohnen werden täglich frisch geröstet. AMRAI pflegt die Österreichische Kaffeehaustradition, in der Kaffee in allen Variationen genossen wird. Da findet auch der Kaffeemuffel sein Kaffeegetränk. Und einem Kaffeeklatsch solltest Du bei AMRAI sowieso nie abgeneigt sein. Auch die schwarzen und schwarz-weißen Steinschafe genehmigen sich gerne mal einen kleinen Braunen. Das geht nicht immer gut aus. Schon mal ein Schaf auf Koffein erlebt?

BRAUERI MOHREN

Was gibt es Besseres als ein süffiges Bier zu AMRAIs deftigen Montafoner Schmankerln? Ein besonders g’schmackiges Bier bezieht AMRAI von der Traditionsbrauerei Mohren aus dem Vorarlberger Dornbirn. Hier wird eine Biervielfalt aus 15 verschiedenen Biersorten auf höchstem Niveau gebraut, fünf davon schenken wir bei der AMRAI aus. Die Geschicke der Mohrenbrauerei lenkt derzeit in der sechsten Generation die Familie Huber. Mit großer Liebe zur Braukunst werden hochwertige Rohstoffe aus der Region verarbeitet. 1984 hielt eine raffinierte Innovation im Schankbereich Einzug, die Brauer des Mohren konstruierten einen automatischen Bierwechsler und setzten diesen zum ersten Mal ein. Damit wird ein durchgehender Schankbetrieb ohne Unterbrechung und ohne Bierverlust beim Austauschen der Fässer garantiert. Ist ein Fass leergezapft, schaltet der Mechanismus automatisch auf das nächste um. Beim Anzapfen des letzten Fasses wird das Personal mittels einer Signallampe darauf aufmerksam gemacht. Obacht geben, dass dem Schankpersonal kein Schaf in die Quere kommt! Es geht die Legende um, dass aus einem Montafoner Bierzapfhahn schon mal Schafsmilch floss, eine Schafsmelkmaschine und eine Bierzapfvorrichtung können schon mal verwechselt werden.

SORGLOS BUCHEN

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