Aus dem idyllischen Ort Schruns. Stilvoll, aber niemals abgehoben. Verwurzelt, aber niemals engstirnig.

Ein traditioneller Mädchenname aus dem Montafon

AMRAI ist ein traditioneller Mädchenname aus dem Montafon, mittlerweile ruft man nur noch wenige Damen so. Wir jedoch fliegen auf AMRAI, sind geradezu bis über beide Ohren verliebt in sie.

Sie ist ein fesches Mädel, das tief mit der Heimat verwurzelt ist und die Montafoner Traditionen lebt. AMRAI ist charmant, zuvorkommend und hat ordentlich Grips. Individuell und stilsicher setzt sie auf Casual Elegance und spinnt ihren geschmackvollen Faden durch das ganze Haus.

Wir haben AMRAI zur Namensgeberin für unser Haus auserkoren. Stolz zeigt sie Dir ihre Heimat und stellt Dir ihr Haus zur Verfügung, während sie mit den Steinschafen über Stock und Stein springt.

Elemente der amraischen Tracht und feine Stoffe die sie so liebt

AMRAI verehrt die Montafoner Tracht, insbesondere deren Blumenranke ist ein wesentliches Element der Montafoner Tradition.

AMRAIs Mutter hatte eine Vorliebe für die Margerite und so blüht diese auch in AMRAIs Ranke wieder auf. Voller Heimatstolz trägt AMRAI ihre Montafoner Tracht und die Ranke auf dem Herzen. Diesen schönen Brauch haben wir aufgenommen, wir lassen ihre Ranke in unserer Architektur und Innenarchitektur weiterwachsen.  

AMRAIs Sitzmöbel wurden mit feinen und erlesenen Stoffen bezogen. Auch hier wächst und gedeiht AMRAIs bunte Ranke aus der Montafoner Tracht. AMRAIs Ranke ist als zentrales Element im ganzen Haus auf verschiedenen Ausstattungsgegenständen, wie zum Beispiel auf Möbeln oder Bezügen, zu finden. Manchmal will sich AMRAI gar nicht auf die rankenverzierten Sessel setzen, aus Angst das wunderschöne Gewächs zu zerdrücken.

Das Montafoner Steinschaf

Wo AMRAI steht und geht, taucht über kurz oder lang das Montafoner Steinschaf auf. Warum das so ist? Nun ja, es scheint ein besonderes Band zwischen AMRAI und den Steinschafen zu bestehen, eine innige Liebe, die wohl schon seit Kindertagen andauert.

Vielleicht weil jedes Steinschaf besonders ist und einen ganz eigenen Charakter hat? Oder hegt unsere AMRAI gar eine Vorliebe für schwarze Schafe? Im Unterschied zu den anderen Rassen gibt es nämlich nur wenige weiße Exemplare, dafür umso mehr schwarze und bräunlich gescheckte. Oder schart AMRAI einfach gerne die Herde um sich, weil die Montafoner an sich ein geselliges Völkchen sind? Sicher ist, dass das Montafoner Steinschaf vor 30 Jahren fast ausgestorben war und mit viel Mühe noch einmal angesiedelt wurde. Mittlerweile trifft man es wieder recht häufig rund um die Bergalmen an. Im Vergleich zu anderen Schafen ist es übrigens kleiner und schlanker, genügsam und extrem widerstandsfähig. Vor allem an steilen Hängen ist es ein guter Futterverwerter. Der Bergbauer juchzt vor Freude, denn so ein Steinschaf ist besser als jede Sense. Weil die Steinschafe und AMRAI also beste Freunde sind, ist es gar nicht verwunderlich, dass sie sich für Möbel und Accessoires die Verarbeitung der Steinschafwolle gewünscht hat. Und selbstverständlich auch bekommen hat. Denn wer könnte unserer AMRAI einen Wunsch abschlagen?


Der Bergbau im Montafon

Jahrhundertelang wurde im Montafon Bergbau betrieben. Tief in den Bergwerken wurden Rohstoffe wie Eisen, Silber und vor allem Kupfer abgebaut. Harte Arbeit in den Stollen bestimmte also den Alltag vieler Montafoner.

Als Reminiszenz an diese Zeit und um die Mühsal der AMRAIschen Vorfahren zu würdigen, haben wir dieses Thema aufgegriffen und Kupfer zum zentralen Element auserkoren. So finden sich im ganzen Haus an verschiedenen Stellen Kupferelemente als eingesetztes Material.

 

 

 

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